Kurzbiographie

Biographische Daten

Geboren 13.11.1948 in Nowokusnezk (Stalinsk) des Kemerowokreises (Sibirien).
Von 1949 bis 1992 in Moskau.
Lebt seit 1992 in Deutschland (Hürth und Hamburg).

Literaturtätigkeit und -ausgaben

Erschien vor der Perestroika nicht in öffentlichen Massenmedien. An Tätigkeiten der Künstler- und Literatenuntergrundgruppe „Mansarde“ (Leo Kropiwnizkij, Larissa Senewitsch, Vladimir Tutschkow, Genrich Sapgir, Igor’ Cholin u. a.) teilgenommen. Mitglied im Moskauer Dichterklub. Als Lyriker unter dem Pseudonym Nikolaj Maringearbeitet. Zum ersten Mal in öffentlicher Presse im Jahr 1988 veröffentlicht.

Nikolaj Marin

  • „Ewgenij Leonidowitsch Kropiwnizkij. Der Künstler und der Dichter“.
  • Die Zeitschrift „Der Kunst (Искусство)“. – М., Nr. 9, 1988
  • „Janus” Lyriksammlung. Gestaltung von Leo Kropiwnizkij. – М., Kontrakt-Verlag, 1988
  • Lyrik und Literaturnotizen in den Wochenzeitungen: „Sowjetischer Zirkus“, „Arena“ u. a. – М., 1991 – 1992
  • Lyrik im Sammelband „Die Anthologie der russischen Vers-Libre“. – М., Prometey-Verlag, 1991
  • Lyrik im Almanach „Mansarde“ unter Rediegieren von Leo Kropiwnizkij.- М., Kontrakt-Verlag, 1991

Mark Uralski

Seit 1999 werden die Bücher und die Veröffentlichungen von Mark Uralski unter im eigenen Namen publiziert (s. Werke).